Agrana Einfluss

Natalia Frey, Analytiker in Raiffeisen Centro Bank stuft den Vorrat von Agrana (ISIN AT0000603709/WKN 779535) mit der Bewertung fortfährt, ein „zu halten“ ein.

Der Anfang des neuen Jahres hatte gefolgt. Während der Aktienkurs, nachdem die Publikation der Abbildungen für das Finanzjahr 2008/09 in Erwartung verbessernden steuerlichen 2009/10 angezogen hatte, 1Q 2009/10-Ergebnis gezeigt haben, dass diese Hoffnungen nicht unbegründet waren. Dargestellt
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Abbildungen waren teils etwas über Markterwartungen und die Aussicht für volles Jahr war bestätigt worden. Die neuen Zusätze zum Bioethanolsegment, die Verluste in anderen Bereichen können leicht überkompensieren und Rohstoffpreise und ausländische Währungen würden dieses für AGRANA gespielt haben.

Keine Negativüberraschungen, vorausgesetzt dass die Analytiker dem glauben würden, insbesondere das Betriebsergebnis im weiteren Kurs des Jahres konnten weiter verbessert werden und die bereits ausgelösten Verbesserungen in den Betriebsbargeldumläufen sollten seine Früchte tragen. Die Aussichten waren so alles in allem Positiv, aber leider - wie würden die Analytiker glauben - auch alles in allem, der eingeschlossene Kurs.

Die Firma hatte ein variiertes Geschäftsmodell und eine Position des starken Marktes in den Fruchtvorbereitungen und im Fruchtsaft konzentriert Segment. Relevante Zuckermärkte waren- teilweise unzulänglich. Nachdem die Änderungen des Zuckerregimes, die EU Preisstall als gefürchtet zuckern. Das Zuckersegment ist- nicht konjunktursensitiv. Die Abnahme in den Rohstoffpreisen konnte zu Kostenaufstellung in der Produktion des Bioethanols führen.

Die zyklischen Ersatzeffekte im Fruchtvorbereitungssegment würden die Verkäufe und die Seitenrandauswirkung sein. Industrielle Stärke ist auch konjunktursensitiv. Die Flüchtigkeit vom östlichen - europäische Währungen würden zum starken Einkommen Fluktuationen führen. Die Firma wurde von den großen Aktionären abhängt aufgenommen.